Impressionen 2014 bis einschl. Juni


19.-22.06.; KuRoNa in die Rhön

Hier der Bericht der KuRoNa für die RNZ und WieWo

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2014 06 Wieslocher Oldtimer jagen Rhönrä
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Abfahrt vom Gänsberg
Abfahrt vom Gänsberg

die erste "technische" Pause

eine tolle Strecke - Landschaft mit immer neuen Aussichtspunkten

das ganz besondere Museum, privat geführt mit einer Anekdote zu jedem Ausstellungsstück

Frauenpower   ........................................   Männerpower

Fulda hat alle überrascht, tolle Stadt, tolle Stimmung, tolles Wetter

Der höchste Berg der Rhön - die Wasserkuppe und das sehr interessante Segelflugmuseum

...steife Briese Nord Nord Ooost...  es ist kühl in der Rhön

ohne Kommentar :-)

Junge deutsche Geschichte am Point Alpha. Unbedingt sehenswert, beeindruckend und beklemmend. Die Fantasie der Menschen ist teilweise erschreckend!

..und wieder tolle Natur - riesige Felder mit blau blühenden Lupinen

Tja, es sind tatsächlich 300 Stufen bis zu den 3 Kreuzen. Glücklich und stolz haben sie es geschafft - der Blick entschädigt für die Mühen!

....on the road again....

Die Bayrischen Kurbäder der Rhön haben Weltruhm - und das vollkommen zu Recht. Der Bayrische Staat investiert Millionen in die Erhaltung. Auch die FhF geniessen - Jeder auf seine Art.

Auch in Bad Mergentheim waren die wieslocher Oldtimer die Attraktion.

Kraft "tanken" für die letzte Etappe.

Eine super tolle KuRoNa ist zu Ende. Danke an Ursel und Danke an Karl. Alles war perfekt organisiert, die Gruppe sehr harmonisch und die Stimmung super. Alle freuen sich schon auf die KuRoNa 2015 !!


25.05., erste Fahr-mit-Tour des Jahres


Uwe Westerheide organisierte eine wunderschöne Fahr-mit-Tour in den Odenwald. Petrus schickte reichlich Sonne und 40 Aktive in über 20 wunderschönen Oldtimern genossen Fahrt, Secco-Pause, Mittagessen und Rückfahrt. Der perfekte Start in die Saison 2014 !! Die Bilder können nur einen kleinen Eindruck vermitteln, viel Spass beim anschauen.


13.5.14-19.5.14 Old- und Youngtimer on Tour


Am 13.5. begann unsere diesjährige Old- und Youngtimertour zur Mille Miglia an den Gardasee. Abfahrt war um 7:30 am Gänsberg.

hier wurden auch die Rallyeschilder angebracht die Karl besorgt und Bernd gespendet hatte. Pro Fahrzeug waren es 2 Schilder für vorne und hinten die mit den Namen des Fahrzeugteams beschriftet waren. Bei obigem Fahrzeug gab es eine Besonderheit. Beim Befestigen des Schildes auf dem Kühlerspoiler wurden mit dem Kabelbinder die Luftregellamellen eingeklemmt. Dies führte auf der Autobahn zu einer Fehlermeldung da die Regelung diese nicht mehr bewegen konnte. Auf dem Rasthof Schönbuch, wo wir uns mit den Brettenern Teilnehmern trafen, wurde dieses Kühlproblem beseitigt. 

Die erste Rast mit Sekt und Brezeln, wie bei den Ausfahrten üblich, wurde am Rasthof Hegau, nahe dem Bodensee gemacht.

 

Über Konstanz ging es nach Appenzell wo wir das Mittagessen einnahmen und von Karl eine Stadtführung bekamen. Die Oldtimer stellten wir auf freien Busparkplätzen in die Reihe.

Über das Rheintal bis Chur, Lenzerheide ging es zum Hotel nach Tiefencastel. Auf dem Gruppenfoto kann man sehen, dass Achim noch mit Krücken ging. Er hatte aber trotzdem die Mitfahrt nicht abgesagt. 

 

Am zweiten Tag ging es über den Julier Pass weiter nach Sankt Moritz. Die Eisheiligen hatten in den Alpen Neuschnee gebracht. Bei der Fahrt über den Julier Pass schneite es leicht. Bei der Abfahrt nach Sankt Moritz verbesserte sich das Wetter und gab bei Silvaplana einen herrlichen Blick auf den See frei.

 

Weiter ging es zum Bernina Pass wo wir eine Foto- und Erfrischungsrast einlegten.

In Tirano stieg die Temperatur dann auf 15 Grad, so dass wir das Verdeck aufmachen konnten. Nur auf der Rückfahrt von Sterzing bis Brennerpass mussten wir das Verdeck schließen. Sonst fuhren wir immer offen.

Nachfolgend noch Fahrstudien von unseren 3 echten Oldtimern, ein Triumpf TR3 und zwei Triumpf TR6.

Wegen einer schneebedingten Sperrung eines Passes Richtug Gardasee, wir sind ihn aber noch bis zum gesperrten Teilstück hoch - und runtergefahren, mussten wir über Brescia nach Pesciera del Garda fahren. Dort waren wir für 3 Tage auf einem Weingut untergebracht. Dietmar, der ja eine Ferienwohnung am Gardasee hat, hat dies für uns ausgesucht. Auch die Tourenplanung der 3 Tagestouren wurde von Dietmar in hervorragender Weise mit seinem Insiderwissen ausgeführt.

Nachfolgend Bilder von der Ankunft und dem Weingut.

Am Donnerstag gings mit dem Zug zur Mille Miglia nach Brescia. Dort wurden den Tag über im Stadtkern die Autos abgenommen. Dazu mussten sich diese auf mehreren Straßen auf der Zufahrt zum Abnahmeplatz aufreihen. Hunderte von Menschen beobachteten dieses Spektakel und machten Filme und Fotos.

Die Fahrzeugschlange vor der Abnahme, es waren insgesamt über 400 Fahrzeuge, reichte bis auf den nächsten Platz. In dessen Mitte waren mehrere Cafes. Hier hatten wir uns einen Tisch ergattert und als Stützpunkt benutzt. Die Auto fuhren im Stop an Go U-förmig um den Platz und damit um uns herum. Dies war natürlich ein tolles Ambiente mit optimaler Optik und Akustik (Sound der Fahrzeuge). Das Bild oben zeigt Karl der sehr zufrieden aussah. Er hatte die Tour mit diesem Highligt hervorragend organisiert.

Am zweiten Gardaseetag hatte Dietmar einen Landausflug mit Besuch des Museums Nicolis geplant. Das Mueseuum ist sehr sehenswert und zeigt überwiegend italienische Autos. Viele kennt man gar nicht wie die Marke OM die später von Fiat übernommen wurde. Im Bild oben ist eine Werkstatt aufgebaut. Man sieht den Monteur unter einem Auto liegen. Zur damaligen Zeit wurde noch überwiegend ohne Hebebühne gearbeitet. Der Monteur ist jedoch nur eine Puppe, der Anblick ist jedoch täuschend echt. Im Museum sind auch Fahrräder und Automodelle ausgestellt.

Weiter ging es an diesem Tag zum mittagessen in der Trattoria Fornello. Diese lag idüllisch auf dem Land und gehörte auch zu einem Weingut. Spezialität waren hier 3 Sorten verschieden gefüllte Tortellini.

Am Nachmittag besuchten wir noch ein Kriegerdenkmal von einer Schlacht in dieser Gegend, bei der sich Italien von Östreischicher Herrschaft befreite. Das Abendessen nahmen wir dann in Lazise am Gardasee ein.

Am Tag 3 ging es zum Monte Baldo und zu der malerischen Wallfahrtskirche Madonna di Corona.

Den Kaffee nahmen wir auf einer herrlichen Terasse unterhalb des Montebaldo ein, von der wir den Gardasee von Riva bis Sirmione einsehen konnten. Auch die Abfahrt zum Gardasee auf kleinsten Straßen war sehr malerisch.

Nach den Ausfahrten haben wir uns immer im Garten des Weingutes bei Wein und Wasser erholt. Die drei Oldtimmer hatten dabei einen privilegierten Parkplatz direkt neben dem Retaurant.

Auch das abendliche Feiern beim Abendessen kam nicht zu kurz. Wir hatten sogar einen Hochzeitstag von Gisela und Karl zu feiern. Gisela hatte sich dazu am Tag zuvor noch ein neues Kleid gekauft.

am Sonntag war dann der Abschied vom gastlichen Weingut gekommen. Die Chefin hatte uns persönlich verabschiedet. Danach hat uns Karl in einem kurzen Briefing zum Bordbuch auf die Strecke zur Heimreise vorbereitet. Zuerst ging es entlang dem Gardaseeostufer ans obere Ende und von dort in die Berge.

Im Skigebiet Cima Palon von Trient machten wir ein Fotoshooting der Gruppe bevor es über herrliche Kurven abwärts nach Trient ging.

Über Trient und das Fassa Tal kamen wir in die Dolomiten wo wir über das Stella Joch und das Grödner Joch nach Bruneck kamen. Dort gab es eine Kaffe Pause bevor es zu unserem Etappenziel Sterzing am Brennerpass weiterfuhren.

Im Hotel in Sterzing "steppte dann der Bär". Die Gruppe hatte sich in den vergangenen Tagen sehr gut zusammengefunden. Es ging schon nach dem Essen mit einem "Witze Ping Pong" los. Wolfgang ein ehemaliger Vertriebsmann konnte dabei aus seinem Repertoir schöpfen. Nachdem wir gegen 22:00 die letzten Gäste waren kam sogar die Bedienung an den Tisch und machte beim Witze erzählen mit. Weiter ging es dann um 22:00 an der Bar. Im Empfangsraum stand ein Klavier. Wolfgang, der mit Achim in einer Bluesband spielt, legte los und spielte Rock'n Roll wozu dann auch getanzt wurde.    

Am letzten Tag ging es dann über den Brenner nach Innsbruck. Karl machte mit uns eine Stadtführung und erklärte uns so einige Sehenswürdigkeiten wie das goldene Dacherl.

Weiter nach Deuschland ging es dann über Imst, den Hahntennjochpass und das Tannheimer Tal. Das letzte Stück fuhren wir dann über die Autobahn zurück nach Wiesloch.

Den Tourabschluss genossen wir mit einem Abendessen im Gänsberg. Alle Teilnehmer gaben Karl ein positives Feedback zu seiner Organisation und bekundeten Interesse an einer nächsten Tour im Jahr 2014. Die Tour ging über insgesamt 1900 km und alle Fahrzeuge kamen ohne Panne wieder zurück. Dies zeigt, dass auch Oldtimer zuverlässige Fahrzeuge sein können. Dies setzt jedoch eine sorgfältige Wartung der Fahrzeuge voraus. Alle Fahrzeuge hatten eine elektronische Zündung, wobei die drei Oldtimer mit einer solchen nachgerüstet waren. Achim fuhr mit einer 1-2-3 Zündung, Wolfgang mit einer Oldtimerzündung eines amerikanischen Herstellers der Zündungen für Bootsmotoren herstellt und Bernd eine von mir entwickelte elektronische Zündung, die jedoch obwohl mit der Zündspule direkt am Motorblock montiert die 1900 km problemlos durchhielt.

 

Uns ist bewusst, dass nicht jeder Oldtimerfahrer Ad Hoc das Zutrauen hat, sein Fahrzeug über eine solche Fahrstrecke mit Pässen zu bewegen. Mit Bernd unserem Oberschrauber wollen wir jedoch bei Interesse Unterstützung anbieten um Oldtimerfahrzeuge für solche Fahrten fit zu machen. Bernd hat eine Halle mit Hebebühne, Abgastester Zündpistole und Schließwinkeltester und langjährige Erfahrung in der Wartung von Oldtimern. Bei den Touren ist er überwiegend dabei und kann auch dort bei Problemen fachmännische Unterstützung bieten.

 

Bei der Planung für nächtes Jahr nimmt Karl Anregungen für mögliche Ziele entgegen. Man kann Ihm dies entweder per e-Mail schicken oder bei einem Clubabend/Stammtisch unterbreiten.

 

 



3.5.14 Saisonauftakt bei der Winzerrast Wiesloch


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Toller Bericht von Birgit zum sehr gelungenen Saisonauftakt
Bericht zum Saisonauftakt 2014.pdf
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Um 14:00 h begann unser Saisonauftakt bei nicht ganz idealem aber trockenem Wetter. Die Fahrzeuge nahmen neben dem Gebäude des Winzerkellers Aufstellung. Nachfolgend noch Bilder.



Die Räumlichkeiten der Winzerrast boten Platz für Kommunikation und Benzingespräche.


Das Ehepaar Sippel hatte alles perfekt vorbereitet. Für Speis und Trank war bestens gesorgt. Hier unser Grillmeister in Aktion.


Wer sich sportlich betätigen wollte, konnte an dem Oldtimer-Geschicklichkeits-Parcours teilnehmen. Hier das Oldtimer Dart, bei dem das rechte Vorderrad möglichst gut auf einer Zeilscheibe plaziert werden musste.


Um auch das Einparken mit dem Oldtimer ohne Risiko einer Beschädigung üben zu können, wurde diese Prüfung eingebaut. Man musste aus ca. 5 Meter Abstand ohne anzuhalten auf das Hindernis zufahren und möglichst nahe davor zum stehen kommen. Wer das Hindernis berührte, wurde bei dieser Prüfung nicht gewertet. Je geringer der Abstand desto mehr Punkte wurden vergeben.


weitere Prüfungen waren:

Zündkerzen werfen, seinem eigenen Hubraum entsprechende Flüssigkeit in einen Zylinder füllen, siehe links die Auswertung und 4 Zündkerzen möglichst schnell in einen Zylinderkopf schrauben.

Viele weitere schöne Bilder von unserem Clubmitglied Bernd Lang


11.-13.04., Bosch Hockenheim Hostoric



FhF auf der Veterama

Die Freunde historischer Fahrzeuge Wiesloch e.V. zeigen auf der Veterama im wahrsten Sinne "Flagge"!!


H-Kennzeichen FhF, 20.3.,Gänsberg

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H-Kennzeichen Freunde historischer Fahrz
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auch nach 30 Jahren sind unsere Gründungsmitglieder aktiv und emotional mit dem schönen Hobby verbunden


Retro Classic, 14-16.03., Stuttgart

Oldie Fasching, Samstag, 22.02. im Clublokal Gänsberg.

Karl und Ursula Lahn haben auch dieses Jahr einmal wieder ein tolles Faschingsprogramm auf die Beine gestellt. Nachfolgend Bilder zu den Beiträgen.

Cowboy und Indianer

Bütt " Männer"


Publikum

Countrysänger

Blaue Nacht am Hafen

"Oh mein Papa"

Polonaise

"Hüttengaudi"

Unchain my Heart

Otto und Emma

Finale